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So kommen kleine Webseiten groß raus

Wichtige Tipps für Kleinunternehmer

Was sind deine drei wichtigsten Gründe?

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Erreiche gezielt deine potenziellen Kunden

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Hebe dich deutlich von der Konkurrenz ab

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Wirke professionell, engagiert und modern

Gründe und Vorteile für eine eigene Website

In Deutschland suchen im Jahr 2021 etwa 75 % aller Menschen im Internet nach allem, was sie interessiert. Der Onlineverkauf steigt jährlich rasant an. Selbst Leute, die nie online einkaufen, googeln vor dem Kauf über Produkte, Dienstleistungen und die Firma vor Ort.  Unternehmen ohne Website verschenken einen großen Vorteil bei der Kundenakquise und kommen oft ins Hintertreffen.  Darum sind Webseiten auch für kleine Unternehmen unverzichtbar, selbst wenn es am Start nur eine kleine Internetpräsenz ist.

  • Ihre Firma ist Tag und Nacht erreichbar
  • Eigene Vorteile können unbegrenzt und ausführlich präsentiert werden.
  • Kunden und Interessenten können Kontakt aufnehmen.
  • Verbesserter Kundenservice durch Dialog
  • Gezielte Ansprache von unterschiedlichen Zielgruppen
  • Die Erstellung der Website ist bei uns günstig
  • Fachkompetenz in der Branche beweisen, Expertenstatus erreichen
  • Neue Märkte und Zielgruppen erschließen
  • Von der Konkurrenz abgrenzen
  • Gewinn- und Umsatzsteigerungen
  • Werbung über Google- oder Microsoft-Anzeigen möglich
  • Keine Abhängigkeit von Social-Media-Accounts

Was sind die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Website?

  • Schau dir gründlich deine Konkurrenz an und finde deinen Vorteil
  • Buche einen Hoster und reserviere eine Domain, die man sich gut merken kann.
  • Überlege, welche Inhalte und Argumente für dein Unternehmen werben sollen.
  • Definiere ein realistisches Einzugsgebiet. Deine Stadt oder ein Ortsteil ist zum Start oft klüger als gleich die ganze Welt zu erobern.
  • Beauftrage einen Webdesigner mit der Erstellung zu einem Festpreis. Der Programmierer sollte nicht nur Webdesign anbieten, sondern umfassend in Sachen Onlinemarketing und Rechtsfragen helfen können.
  • Leg los und starte

Wie sollte ein Kleinunternehmer mit der Konkurrenz umgehen?

Auch wenn deine Firma im Vergleich zur Konkurrenz klein ist, deine Webseite sollte selbstbewusst wirken. Sage klar, was du zu bieten hast, aber versprich nichts, was du nicht halten kannst. Beobachte deine Mitbewerber genau, aber auf keinen Fall solltest du die Inhalte deiner größeren Konkurrenten einfach abkupfern.

Suche deine persönliche Nische und starte damit. Später kannst du deine Produkte oder Leistungen immer noch erweitern. Wenn du Glück hast, sind deine Konkurrenten zu faul oder beschäftigt, um Ihre Webseite inhaltlich zu pflegen. Dann kannst du hier erfolgreich reingrätschen und bei deinen Kunden Pluspunkte machen.

Kleinunternehmen und Konkurrenz

Welche Informationen müssen in eine Website?

Eine Startseite, sowie je eine Seite für die Datenschutzerklärung und das Impressum. Das ist auch für Selbstständige ganz am Anfang das absolute Minimum.  Aber erfolgreicher ist es, wenn das Unternehmen und seine Leistungen richtig vorgestellt werden.

Jede Website muss eine übersichtliche Struktur haben.

Aus meiner Sicht sind sechs Seiten optimal.

  1. Startseite
  2. Über dich
  3. Deine Leistungen
  4. Kontakt
  5. Datenschutz (Pflicht)
  6. Impressum (Pflicht)

Welche Inhalte, also Texte und Bilder, sollten nicht fehlen?

Das passt fast zu jeder Branche und ist Standard.

  • Standortkarte und Anfahrtsbeschreibung, wenn du ein regionales Unternehmen hast.
  • Kontakt, also Telefon und E-Mail und ein Kontaktformular
  • Informationen zum Unternehmen
  • Dein Angebot, also Leistungen und Produkte
  • Links zu Social-Media-Kanälen, falls du da aktiv bist.

Teilweise sieht man sogenannte One-Pager, also alle Inhalte untereinander auf einer Seite. Technisch ist das kein Problem, aber es ist oft unübersichtlich und suboptimal für die Suchmaschinenoptimierung. Ein kleines Unternehmen kann wachsen, deshalb sollte Ihre Website dieses Wachstum problemlos mitmachen.

Website Fehler, diese Probleme sollten Kleinunternehmer vermeiden

Keine Optimierung für Handys oder Tablet

Die Webseite muss auch im Handy gut aussehen. In diversen Branchen wird mehr mobil als mit dem PC nach Anbietern gesucht. Das gilt besonders, wenn deine Kunden Privatpersonen sind. Der Fachbegriff für die Programmierung ist Responsive Webdesign.

Wo bitte gehts hier zum Kontakt?

Mach es dem Websitebesucher leicht Kontakt aufzunehmen, Telefon, Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktformular müssen sichtbar sein.

Suchmaschinenoptimierung fehlt

Wenn deine Website schlecht zu finden ist, hast du ein Problem. Du möchtest neue Kunden ansprechen, die dein Unternehmen noch nicht kennen. Kunden suchen über Google, Bing oder sonstige Portale nach geeigneten Unternehmen, dazu musst du gut platziert sein.

Mangelhafte oder fehlende Inhalte

Du solltest deine Leistungen und dein Unternehmen so beschreiben, dass deine Kunden genügend Informationen haben, um dich zu kontakten. Denke dich in den Kopf deiner Kunden und beantworte in deiner Webseite ihre Fragen. Warum soll ein Kunde dein Geschäft besuchen oder anrufen? Gliedere deine Website und deine Texte so, dass alles übersichtlich und leicht zu finden ist.

Schlechtes Design

Deine Webseite ist dein Aushängeschild, deshalb muss das Webdesign unbedingt professionell sein. Dazu müssen nicht Animationen oder flippige Spielereien aufblinken. Einfach, aber ansprechend und sauber programmiert, reicht völlig. Es kommt auf deinen Inhalt an. Aktuell beobachten wir im Webdesign einen klaren Trend zu reduzierter Gestaltung.

Kein Responsive Webdesign ist ein Fehler

Was kostet eine kleine aber professionelle Webseite

Für unser günstigstes Preis-Paket „Prolog“ haben wir professionelle Designvorlagen entworfen. Unter den Vorlagen kannst du frei wählen und wir passen das zu 100 % an deine Vorgaben an. Los gehts bei 650,- Euro Komplettpreis.
Wenn du es doch etwas umfangreicher magst, findest du hier eine Übersicht unserer Angebote. Unsere Agenturberatung ist immer zu 100 % inklusive.

Beispiel für Kleinunternehmer Website

Was ist das beste System zur Website-Erstellung?

  1. Content-Management-Systeme ( CMS)

Wir arbeiten mit WordPress, das mit riesigem Abstand erfolgreichste Content-Management-System (CMS) weltweit und auch in Deutschland. Mit WordPress lassen sich Websites für kleine und große Projekte erstellen. Die Bedienung ist auch für Laien einfach erlernbar.

Neben WordPress gibt es weitere CMS. Diese haben einen deutlich geringeren Marktanteil, sind aber trotzdem gut. Es kommt auf den persönlichen Geschmack an. Im Unterschied zu WordPress wirken sie in der Bedienung für Nichtprofis komplizierter. Sämtliche CMS in dieser Aufzählung sind kostenlos und können ohne Einschränkung von kleinen oder großen Firmen oder auch Privatpersonen genutzt werden. Wer das alles selbst machen will, findet im Internet viele hilfreiche Foren, wo man gute Tipps erhalten kann.
Bekannte CMS sind:

An den genannten CMS wirken weltweit unzählige Entwickler mit. Sowohl im Design sowie an den technischen Möglichkeiten gibt es kaum Grenzen, auch wenn die Systeme sehr unterschiedlich sind. Das wichtigste Argument ist: Sie können auf professionelle Berater und Agenturen setzten, bei trotzdem günstigen Website-Angeboten für die Erstellung. Eigentlich eine ideale Voraussetzung für Websites von kleinen Unternehmen. Ideal für Kleinunternehmen bedeutet nicht, dass die Nutzung darauf begrenzt ist. Es gibt Millionen bedeutende und bekannte Firmen, die mit einem der hier genannten CMS programmiert wurden.

2. Eine weitere Möglichkeit, Webseiten zu erstellen, sind sogenannte Homepage-Baukästen.

Homepage-Baukästen sind, wenn es ausschließlich um den Preis geht, schwer zu schlagen. Allerdings müssen oft Abstriche bei der Website-Beratung gemacht werden und die Funktionen sind begrenzt. Bei den Website-Baukästen handelt es sich um geschlossene Systeme eines einzelnen Anbieters. Sie sind darauf angewiesen, dass der jeweilige Anbieter dauerhaft erfolgreich ist und am Ball bleibt. Sie begeben sich damit in eine starke Abhängigkeit.

Warum benötigen Selbstständige heute eine Website?

Die Zeit der Suche in Branchenbüchern und gelben Seiten ist längst vorbei. Die meisten Interessenten besuchen deine Website, bevor sie Kontakt aufnehmen. Das gilt sogar für bereits vorhandene Kunden, auch die schauen sich deine Wettbewerber online an. Ohne Website geht gar nichts. Auch eine Social-Media Seite auf Facebook und Co. ersetzt eine eigene Website nicht.

Vergleicht man die Kosten einer Webseite mit oft teuren Anzeigen oder Beilagen in Zeitungen, so ist die Investition in die eigene Webseite immer günstiger. Klassische Werbeanzeigen erscheinen einmal und sind am nächsten Tag schon Geschichte. Die eigene Website wirbt dauerhaft Tag und Nacht.

Ist ein Impressum und eine Datenschutzerklärung für das Kleingewerbe oder Kleinunternehmer Pflicht?

Oft kommt die Frage, ob bestimmte rechtliche Regelungen auch für das sogenannte Kleingewerbe gelten.  Kleinunternehmer haben nur steuerlich gewisse Vorteile, in der Website gibt es rechtlich keine Unterschiede.
Ist ein Impressum Pflicht in der Webseite?
Jeder Selbstständige muss in seiner Webseite ein mit einem Klick erreichbares Impressum anbieten. Das gilt auch zu 100 % für Kleinunternehmer. Der Name der Firma, der Inhaber, die Adresse, eine Telefonnummer und eine E-Mail sind die Mindestangaben.  Das kann stark variieren, je nach Branche und Gesellschaftsform.

Impressum kostenlos generieren
Hier ist ein Link zu einem Impressum-Generator. Dort kannst du dein Impressum erstellen. Dem Generator ist es übrigens egal, ob das Unternehmen klein oder groß ist. 🙂

Zum Impressumsgenerator >

Muss eine Datenschutzerklärung in die Homepage?
Laut DSGVO unbedingt. Die Website dient dem Zweck der Kontaktaufnahme.  Persönliche Daten, wie Namen, E-Mails, Telefon etc. werden ausgetauscht und der Besucher der Website hat das Recht zu erfahren, wie mit seinen Daten umgegangen wird.

Was passiert, wenn ich das nicht beachte?

Ohne Impressum und Datenschutz droht eine Abmahnung. Es gibt also keine Alternative, du musst dich darum kümmern.

Muss ein Cookiehinweis in die Website?

Nicht zwangsläufig. In vielen Kleinunternehmer-Webseiten oder auch KMU gibt es weder Analysetools noch Google Maps oder YouTube Videos, um nur einige Beispiel zu nennen. Dann ist ein Cookiehinweis möglicherweise nicht nötig, aber das muss immer im Einzelfall geprüft werden.

Jeder Selbstständige muss das beachten

Welche Informationen braucht jede Kleinunternehmer-Webseite?

Deine Webseite muss die wichtigsten Leistungen beschreiben. Eine “Über UNS” Seite wird immer erwartet und deine wichtigsten Kontaktdaten. Wenn dein Business vor Ort im Büro oder Geschäft stattfindet, ist ein Lageplan sehr sinnvoll. Dazu eine aktuelle Datenschutzerklärung nach DSGVO und ein Impressum. Das ist das absolute Minimum.

FAQ: Eine Website ist nicht alles, was kannst du online sonst noch machen?

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Anzeigen und Suchmaschinenoptimierung
Sorge dafür, dass deine Webseite bei Google gefunden wird. Neben Suchmaschinenoptimierung kannst du auch Google-Anzeigen schalten.
Google MyBusiness

Lege dir ein kostenloses Google-Konto an und dort kannst du auch einen Google MyBusiness Account anlegen. Google MyBusiness ist eines der effektivsten Möglichkeiten, ein regionales Unternehmen zu puschen.

Brancheneinträge

Gibt es Portale für deine Branche, dann trag dich da ein. Viele sind kostenlos.

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