So kommen kleine Webseiten groß raus

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Website für kleine Unternehmen

Du stehst vielleicht noch am Anfang deiner Selbstständigkeit und hast ein kleines Budget. Eine Website für kleine Unternehmen unterscheidet sich nur im Umfang von größeren Projekten. Die Qualität sollte unbedingt professionell sein. Es gibt wichtige Regeln und Ziele, die du bei der Erstellung kennen solltest.

 

Was sind deine drei wichtigsten Ziele?

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Erreiche deine potenziellen Kunden

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Hebe dich deutlich von der Konkurrenz ab

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Wirke professionell, engagiert und modern

Was sind die wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Website?

  • Schau dir gründlich deine Konkurrenz an und finde deinen Vorteil.
  • Buche einen Hoster und reserviere eine Domain, die man sich gut merken kann.
  • Überlege, welche Inhalte und Argumente für dein Unternehmen werben sollen.
  • Definiere ein realistisches Einzugsgebiet. Deine Stadt oder ein Ortsteil ist zum Start oft klüger als gleich die ganze Welt zu erobern.
  • Beauftrage einen Webdesigner mit der Erstellung zu einem Festpreis. Der Programmierer sollte nicht nur Webdesign anbieten, sondern umfassend in Sachen Onlinemarketing und Rechtsfragen helfen können.
  • Leg los und starte.

Wie sollte ein Kleinunternehmer mit der Konkurrenz umgehen?

Auch wenn deine Firma im Vergleich zur Konkurrenz klein ist, deine Webseite sollte selbstbewusst wirken. Sage klar, was du zu bieten hast, aber versprich nichts, was du nicht halten kannst. Beobachte deine Mitbewerber genau, aber auf keinen Fall solltest du die Inhalte deiner größeren Konkurrenten einfach abkupfern.

Suche deine persönliche Nische und starte damit. Später kannst du deine Produkte oder Leistungen immer noch erweitern. Wenn du Glück hast, sind deine Konkurrenten zu faul oder beschäftigt, um Ihre Webseite inhaltlich zu pflegen. Dann kannst du hier erfolgreich reingrätschen und bei deinen Kunden Pluspunkte machen.

Welche Unterseiten müssen in eine Website? Mindestens drei Seiten.

Eine Startseite, eine Seite über dein Unternehmen, eine Seite für die Datenschutzerklärung und eine für das Impressum. Natürlich kannst du die Seite über deine Unternehmensbeschreibung auch in die Startseite integrieren, dann sind es also mindestens drei Seiten.

Aus meiner Sicht benötigst du sechs Seiten.

1. Startseite, 2. Über dich, 3. deine Leistungen, 4. Kontakt, 5. Datenschutz, 6. Impressum.
Datenschutz und Impressum müssen auf getrennte Seiten, das verlangt der Gesetzgeber.

Teilweise sieht man sogenannte One-Pager, also alle Inhalte untereinander auf einer Seite. Technisch ist das kein Problem, aber es ist unübersichtlich und nicht optimal für die Suchmaschinenoptimierung.

Ein kleines Unternehmen kann wachsen, deshalb sollte Ihre Website dieses Wachstum problemlos mitmachen.

Ein paar Beispiele für kleine Webseiten

Zwei Einsteiger-Preisangebote

Für den Einstieg ins Webdesign bieten wir spezielle Angebote. Für unser günstigstes Preispaket „Prolog“ haben wir professionelle Designvorlagen entworfen. Unter den Vorlagen kannst du frei wählen und wir passen das zu 100 % an deine Vorgaben an. Danach folgt das Preispaket „Starter“, Starter ist etwas umfangreicher und unser Webdesigner stellt sich völlig frei auf deine Wünsche ein.

Website Fehler, diese Probleme sollten Kleinunternehmer vermeiden

Keine Optimierung für Handys oder Tablet

Die Webseite muss auch im Handy gut aussehen. In diversen Branchen wird mehr mobil als mit dem PC nach Anbietern gesucht. Das gilt besonders, wenn deine Kunden Privatpersonen sind. Der Fachbegriff für die Programmierung ist Responsive Webdesign.

Wo bitte gehts hier zum Kontakt?

Mach es dem Websitebesucher leicht Kontakt aufzunehmen, Telefon, Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktformular müssen sichtbar sein.

Datenschutz und Sicherheit

Auch eine Website für kleine Unternehmen benötigt mindestens eine aktuelle Datenschutzerklärung und ein vollständiges Impressum. Falls schon Webanalyse, Newsletter und Social-Media eingebunden werden, kommen noch weitere rechtliche Anforderungen dazu.

Suchmaschinenoptimierung fehlt

Wenn deine Website schlecht zu finden ist, hast du ein Problem. Du möchtest neue Kunden ansprechen, die dein Unternehmen noch nicht kennen. Kunden suchen über Google, Bing oder sonstige Portale nach geeigneten Unternehmen, dazu musst du gut platziert sein.

Mangelhafte oder fehlende Inhalte

Du solltest deine Leistungen und dein Unternehmen so beschreiben, dass deine Kunden genügend Informationen haben, um dich zu kontakten. Denke dich in den Kopf deiner Kunden und beantworte in deiner Webseite ihre Fragen. Warum soll ein Kunde dein Geschäft besuchen oder anrufen? Gliedere deine Website und deine Texte so, dass alles übersichtlich und leicht zu finden ist.

Schlechtes Design

Deine Webseite ist dein Aushängeschild, deshalb muss das Webdesign unbedingt professionell sein. Dazu müssen nicht Animationen oder flippige Spielereien aufblinken. Einfach, aber ansprechend und sauber programmiert, reicht völlig. Es kommt auf deinen Inhalt an. Aktuell beobachten wir im Webdesign einen klaren Trend zu reduzierter Gestaltung.

FAQ: Eine Website ist nicht alles, was kannst du online sonst noch machen?

Anzeigen und Suchmaschinenoptimierung
Sorge dafür, dass deine Webseite bei Google gefunden wird. Neben Suchmaschinenoptimierung kannst du auch Google-Anzeigen schalten.
Google MyBusiness
Lege dir ein kostenloses Google-Konto an und dort kannst du auch einen Google MyBusiness Account anlegen.
Brancheneinträge
Gibt es Portale für deine Branche, dann trag dich da ein. Viele sind kostenlos.
Welche Informationen braucht jede Kleinunternehmer-Webseite?
Deine Webseite muss die wichtigsten Leistungen beschreiben. Eine “Über UNS” Seite wird immer erwartet und deine wichtigsten Kontaktdaten. Wenn dein Business vor Ort im Büro oder Geschäft stattfindet, ist ein Lageplan sehr sinnvoll. Dazu eine aktuelle Datenschutzerklärung nach DSGVO und ein Impressum.
Was ist das beste System zur Website-Erstellung?
Wir arbeiten mit WordPress, das mit riesigem Abstand erfolgreichste System weltweit und auch in Deutschland. Mit WordPress lassen sich Websites für kleine und große Projekte erstellen.
Warum benötigen Selbstständige heute eine Website?
Die Zeit der Suche in Branchenbüchern und gelben Seiten ist längst vorbei. Die meisten Kunden besuchen deine Website, bevor sie Kontakt aufnehmen. Das gilt sogar für vorhandene Kunden, auch die schauen sich deine Wettbewerber online an. Ohne Website geht gar nichts. Auch eine Social-Media Seite auf Facebook und Co. ersetzt eine eigene Website nicht.

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